§ 2268 BGB, Wirkung der Ehenichtigkeit oder -auflösung
Paragraph Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ein gemeinschaftliches Testament ist in den Fällen des § 2077 seinem ganzen Inhalt nach unwirksam.


(2) Wird die Ehe vor dem Tode eines der Ehegatten aufgelöst oder liegen die Voraussetzungen des § 2077 Abs. 1 Satz 2 oder 3 vor, so bleiben die Verfügungen insoweit wirksam, als anzunehmen ist, dass sie auch für diesen Fall getroffen sein würden.


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Teil 3. Das Scheidungsverfahren - jura | Uni Bonn

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BGB); Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens einer Ehe zwischen den Beteiligten (Feststellungsinteresse erforderlich) .... Endvermögens; § 3 VersAusglG: Stichtag Ende des Monats; § 1933 S. 1 BGB: einseitiger Erbrechtsausschluss; §§ 2077 Abs. 1 S.


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Nach §§ 2268 Abs. 2, 2077 Abs. 3 BGB hätte das gemeinschaftliche. Ehegattentestament trotz der Scheidung der Eheleute nur wirksam bleiben können, wenn anzunehmen wäre, dass Ines und Franz Keller diese Verfügungen auch für den Fall der. Scheidung hätten t

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Hamm führt aus, dass gemäß den §§ 2268 Abs. 1, 2077 BGB von der. Unwirksamkeit des gemeinschaftlichen Testaments auszugehen ist, wenn sich nicht im Wege der gegebenenfalls ergänzenden Auslegung. Keine Fortgeltung eines gemeinschaftlichen Testaments nach

9: Grundfragen des Bereicherungsrechts - jura.uni-frankfurt.de

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I. Zweck. II. Voraussetzungen. 1. Ehegatten, § 2265 BGB. 2. Lebenspartner, § 10 Abs. 4 LPartG. 3. Unwirksamkeit bei Ehescheidung, § 2268 BGB. III. Form. 1. Nottestament, § 2266 BGB. 2. Privatschriftliches Testament, § 2267 BGB. IV. Nach- und Schlusserben

Gemeinschaftliches Testament - Uni Regensburg

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Auslegung: Berücksichtigung des beiderseitigen Willens der Ehegatten. II. Voraussetzungen. 1. Ehegatten, § 2265 BGB. 2. Lebenspartner, § 10 Abs. 4 LPartG. 3. Unwirksamkeit bei Ehescheidung, § 2268 BGB. -. Wirksamkeit nur, wenn anzunehmen, dass Verfügunge


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2268 Wirkung der Ehenichtigkeit oder -auflösung. (1) Ein gemeinschaftliches Testament ist in den Fällen des § 2077 seinem ganzen Inhalt nach unwirksam. (2) Wird die Ehe vor dem Tode eines der Ehegatten aufgelöst oder liegen die Voraussetzungen des § 2077

BGH NJW 2004, 3113

http://lorenz.userweb.mwn.de/urteile/ivzr187_03.htm
Danach müsse zwischen Fortgeltung letztwilliger Verfügungen gemäß § 2268 Abs. 2 BGB einerseits und ihrer Aufhebbarkeit gemäß § 2271 Abs. 1 BGB andererseits unterschieden werden. Die Unaufhebbarkeit wechselbezüglicher Verfügungen durch eine neue Verfügung


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  • Verortung im BGB

    BGBBuch 5 Erbrecht › Abschnitt 3 Testament › Titel 8 Gemeinschaftliches Testament › § 2268

  • Zitatangaben (BGB)

    Periodikum: RGBl
    Zitatstelle: 1896, 195
    Ausfertigung: 1896-08-18
    Stand: Neugefasst durch Bek. v. 2.1.2002 I 42, 2909; 2003, 738;

  • Hinweise zum Zitieren

    Als Referenz auf das BGB in einer wissenschaftlichen Arbeit

    § 2268 BGB
    § 2268 Abs. 1 BGB oder § 2268 Abs. I BGB
    § 2268 Abs. 2 BGB oder § 2268 Abs. II BGB

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