Ist zur ordnungsmäßigen Verwaltung, insbesondere zur Berichtigung von Nachlassverbindlichkeiten, eine Verfügung erforderlich, die der Vorerbe nicht mit Wirkung gegen den Nacherben vornehmen kann, so ist der Nacherbe dem Vorerben gegenüber verpflichtet, seine Einwilligung zu der Verfügung zu erteilen. Die Einwilligung ist auf Verlangen in öffentlich beglaubigter Form zu erklären. Die Kosten der Beglaubigung fallen dem Vorerben zur Last.
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06.12.2006 - Der Begriff der „ordnungsgemäßen Verwaltung“.................................................. 128 b. Wirkung des § 2120 BGB ...................................................................................... 129 aa. Zustimmung zur endgül
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Titel 3: Einsetzung eines Nacherben. § 2120 Einwilligungspflicht des Nacherben. 1Ist zur ordnungsmäßigen Verwaltung, insbesondere zur Berichtigung von Nachlassverbindlichkeiten, eine Verfügung erforderlich, die der Vorerbe nicht mit Wirkung gegen den Nac
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Januar 1972 - IV ZR 1206/68 - LM Nr. 2/3 zu §2120 BGB; vgl. ferner Urteil vom 17. September 1954 - V ZR 35/54 - LM Nr. 14 zu § 1004 BGB). BGH, BESCHLUSS vom 4.1.1974, Az. V BLw 9/73 2. Soweit das Oberlandesgericht den Antragsteller für verpflichtet erklä